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Steffen

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1

Freitag, 18. Juli 2014, 13:32

Therapiestudie in Hamburg und Freiburg (achtsamkeitsbasierte Gruppentherapie gegenüber neu entwickeltes Coaching-Programm)

Liebe Forumsteilnehmer,

leider gestaltet sich die Suche nach einem ambulanten Therapeuten bei Menschen
mit Zwangserkrankungen oft als sehr schwierig. Eine weitere Möglichkeit der
Nachsorge bieten ambulante Psychotherapien, die im Rahmen von
wissenschaftlichen Studien angeboten werden. Die Therapiemethoden sind meist
neu, aber sehr vielversprechend. Betroffene können kostenlos und meist zügig
einen Platz bekommen. Sie helfen dabei nicht nur sich selbst, sondern, durch
die begleitenden, anonymen Befragungen, auch anderen Betroffenen, indem neue,
erfolgreiche Therapieverfahren Einzug in den Klinikalltag finden können.

Zurzeit bieten die Unikliniken Freiburg und Hamburg eine Psychotherapiestudie
an, welche die Wirksamkeit eines achtsamkeitsbasierten Gruppenprogramms im
Vergleich zu einem neu entwickelten Coaching-Programm untersucht. Beide
Programme wurden speziell auf Patienten mit Zwangserkrankungen zugeschnitten
und für diejenigen geeignet, die bereits mindestens eine Verhaltenstherapie
absolviert haben, aber noch immer an Symptomen leiden oder sich vor einer
Verschlimmerung der Symptome schützen möchten. Die Gruppenprogramme finden ab
Oktober 2014 an der Uniklinik Freiburg und am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf
statt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: ww3.unipark.de/uc/ocd oder persönlich
bei:

Freiburg:

Dipl.-Psych Sarah Landmann

Tel: 0761/27069 770 und 0761 /27069 780 (AB)

E-Mail: sarah.landmann@uniklinik-freiburg.de


Hamburg:

Barbara Cludius (M.Sc. Psychologin)

E-Mail: b.cludius@uke.de

Tel. 040/ 7410 57549
Mit freundlichen Grüßen,
Steffen (Moritz)
Prof. Dr. phil. Steffen Moritz
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie
Martinistraße 52
20246 Hamburg
moritz@uke.uni-hamburg.de
www.uke.de/neuropsych

Femme1705

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Zwangssymptome: Zwangsgedanken, grübeln, Kontrolle

Medikament / Dosis: Clomipramin 75 mg retardiert

Status: Betroffene/r

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Samstag, 19. Juli 2014, 10:42

Therapie

Hallo,

Gibt es auch eine Möglichkeit für solch ein Angebot in Rheinland Pfalz, z.b. Koblenz?

Viele Grüsse

Steffen

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Dienstag, 22. Juli 2014, 14:46

Liebe Femme 1705,

unsere Arbeitsgruppen bieten in der Gegend leider nichts an und uns ist auch keine andere Psychotherapiestudie im Koblenzer Raum bekannt. Auf der Suche nach einem geeigneten Therapeuten kann allerdings die Deutsche Gesellschaft für Zwangserkrankungen helfen:
http://www.zwaenge.de/therapie/frameset_therapie.htm

Viel Erfolg und alles Gute!

Steffen (Moritz)

Steffen

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Freitag, 5. Dezember 2014, 13:49

Nächster Durchgang des Gruppenprogramms startet Anfang 2015

Liebe Forumsteilnehmer,

wir beginnen Anfang nächsten Jahres mit dem nächsten Durchgang unserer Gruppenprogramme.
Das heißt, dass wir die gleichen Programme für eine neue Gruppe an Teilnehmern anbieten. Genauere Infos finden
Sie im ersten Post oder unter: ww3.unipark.de/uc/ocd

Falls Sie bei diesem Durchgang mit machen möchten, oder gerne noch weitere Informationen hätten, melden Sie sich bitte in den nächsten Wochen bei uns unter:

Freiburg:

Dipl.-Psych Sarah Landmann

Tel: 0761/27069 770 und 0761 /27069 780 (AB)

E-Mail: sarah.landmann@uniklinik-freiburg.de


Hamburg:

Barbara Cludius (M.Sc. Psychologin)

E-Mail: b.cludius@uke.de

Tel. 040/ 7410 57549

Mit freundlichen Grüßen,

Steffen (Moritz)
Prof. Dr. phil. Steffen Moritz
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Arbeitsgruppe Klinische Neuropsychologie
Martinistraße 52
20246 Hamburg
moritz@uke.uni-hamburg.de
www.uke.de/neuropsych