Sie sind nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zwangserkrankungen.de. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Johny1703

unregistriert

1

Mittwoch, 27. Juni 2012, 02:37

nebenbei noch Neigung zum katastrophisieren ...

Hallo,

neben meinen Phasen mit sehr intensiven gewalttätigen Zwangsgedanken und Vorstellungen, neige ich auch dazu Probleme zu sehen, wo Sie noch gar nicht existieren bzw. zu 99,9 % auch nicht entstehen werden. Wohl auch eine Art von zwanghaften Denken und Grübeln. Der Unterschied hier ist, das ich mich da noch selber regulieren kann und die Sache/n nach ein bis drei Stunden ausgestanden sind! Meistens geht es hier um mögliche Streits bis hin zu körperlichen Auseinandersetzungen, wenn ich jemanden mal meine Meinung sage oder mich streite. Wenn in der Realität eine Auseinandersetzung ansteht muss ich die Sache, was ich sage, wie der Andere reagiert, wie es ausgehen könnte stundenlang oder häufiger im Gedanken durchspielen. Das kostet viel Zeit und Energie und läßt einen oft angstbesetzt in eine Sache gehen, oder Sie ganz vermeiden. In gewisser Weise verhindern meine Zwangsgedanken immer wieder die volle Teilnahme am Leben und den damit verbunden Aufgaben, Verantwortungen und Problememn. Kennt das noch jemand?

Beste Grüße

Johny1703