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1

Donnerstag, 2. September 2010, 20:38

Kann Man Einfach So VerrÜckt Werden !?

hallo, ?!
Kann ich wegen meiner Zwangerkrankung irgentwie auf einmal balla balla werden bzw,. verrückt :( ?


ICH BITTE UM ANTWORTEN !!!

Steffen

Fortgeschrittener

  • »Steffen« ist männlich

Beiträge: 159

Status: Wissenschaftler/in

Wohnort: Hamburg

Beruf: Psychologe

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2

Donnerstag, 2. September 2010, 23:19

RE: Kann Man Einfach So VerrÜckt Werden !?

Hallo malek,
falls Du mit verrückt schizophren oder psychotisch meinst: die Wahrscheinlichkeit ist gering. Die Krankheitsbilder äußern sich extrem unterschiedlich. Im übrigen finde ich abwertende Begriffe wie "verrückt oder "balla alla" gegenüber anderen Menschen mit psychischen Problemen als unfair und auch unsolidarisch. Ich erlebe das in der Klinik ständig und finde es traurig, dass es eine Art Hierarchie bei manchen Betroffenen gibt und Menschen mit Psychose oder Schizophrenie oft wie "Aussätzige" von Mitpatienten behandelt werden. Gruß, Steffen

3

Donnerstag, 2. September 2010, 23:47

RE: Kann Man Einfach So VerrÜckt Werden !?

:dafuer: Danke Steffen, dass du das mal erwähnst, ich finde es auch schlimm, dass die psychisch Kranken untereinander oft eine Hierarchie aufbauen, habe das selbst auch in der Klinik durch andere Mitpatienten erlebt und hier im Forum wirkt es in einigen Threads/Posts ebenfalls so....

Viele Grüße, Hermit.
Das Leben als solches ist absolut lebensgefährlich und führt mit 100%iger Wahrscheinlichkeit zum physischen Tod.

Lesen -> Denken -> Schreiben

~T~R~ O - o - O ~ L

Florentina

unregistriert

4

Freitag, 3. September 2010, 00:00

RE: Kann Man Einfach So VerrÜckt Werden !?

Liebe Melek,


ich kenne das Gefühl, dass ich vor Angst und Zwangsgedanken verrückt werden könnte, weil alles so irreal ist und mich aus heiterem Himmel ohne Ausweg überfällt. Und.weil die Gedanken so abartig sind und ich denke ich ticke ja nicht ganz richtig, ich muss die einzige auf der Welt sein, die so abdreht. Ganz große Scham- und Schuldgefühle sind da.

Ich habe meine Zwänge schon seit der Kindheit und habe erst mit ca. 27 Jahren gewusst, dass ich nicht alleine damit bin. Ich habe mich sehr viel belesen, das hat mich beruhigt, ich konnte mich ersnster nehmen, die Scham war weniger und eher das Gefühl von Trauer wie viele Jahre ich mich damit alleine gequält habe, was ich alles aushalten mußte.

Die Zwangsneurosen treten wie etwas Fremdes in die Gedankenwelt eines ansonsten ganz normalen Menschen. Das sind wie 2 Parallelwelten. Das heißt, Du bist Dir ja auch immer bewußt, dass etwas mit Dir nicht stimmt. Anders ist es beim Schizophrenen, der seine Gedanken und Wahnvorstellungen als real sieht, weil ein gestörter Neurotransmitterhaushalt im Gehirn ihm das vorgaukelt, z.B. jemand anderes umbriegen, weil er sich verfolgt fühlt etc..Er, anders als wir Zwängler, hinterfragt nicht, sondern handelt, weil für ihn die falsche Gedankenwelt die reale geworden ist.

Ein Zwangskranker, egal wie schwer die Zwangssymptomatik ist, wird immer abseits vom Zwangsgedankensystem ein ganz normaler Mensch sein, also nicht verrückt oder so. Es ist auch nicht so, dass man plötzlich seinen Charakter ändert. Da musst Du Dir keine Sorgen machen. Nur kann natürlich der Zwang rein zeitlich und von der Lebensqualität her das ganz normale Leben verdrängen, wenn man sich tag und nacht damit beschäftigt und zum normalrn Gr+eniessen des Lebens nicht mehr kommt.

Menschen mit Zwangserkranken sind meistens vom Charakter her auch sehr gewissenhafte Menschen,die ihre aggressiven Impulse sehr unter Kontrolle haben. Wir wissen ja eigentlich auch, dass es nur Gedanken sind, keine Handlungen. Und Gedanken können nicht töten....

Ich habe schon als Kind Tötungsgedanken gehabt, das war für mich die absolute Hölle. Auch ich habe Messerblöcke gehasst.Ich habe das Gefühl gehabt ich bin ein ganz schlechter Mensch, will anderen nur Böses und das Böse steckt in mir, ich muss es nur ausführen.
In meiner Geschichte spielt da ganz klar die Erziehung eine Rolle. Es wurden zu Hause keinerlei Aggressionen oder Widerworte geduldet. Ich habe meine ganz natürlichen Aggressionen schon als Baby schlucken müssen.Als meine Schwetser und meinBruder geboren wurden, war ich warscheinlich sehr neidisch, weil ich kaum mehr Aufmerksamkeit bekam.Stattdessen war ich bereits mit 2,5 Jahren mit der Aufgabe überbelastet, die vernünftige ältere Schwester zu sein, die ohne ein Wimperzucken zurücksteht, sich erwachsen verhält und sich alleine beschäftigt und kurz darauf auch ihre kleineren Geschwister mit erzieht.Ich musste imme brav sein, meine eigene Persönlichkeit als etwas Störendes ansehen, weil sie nicht in das Familienkonzept meiner Eltern passte. Ich fing an mich aufzugeben und habe nur noch funktioniert, wie es mir von außen aufgetragen wurde.Und meine Eltern hatten einen hohen Perfektionsanspruch, der awar scher zu erfüllen, also konnte ich auch oft nur versagen.Meine Aggressionen habe ich abgespalten, in den Zwängen. Mir wurde bei jeder kleinen Eigendrehung oder Widerspruch gesagt ich ZERSTÖRE die Familie. Es wurde vermittelt, dass allein aggressive Gedanken schon etwas Bedrohliches, Tödliches haben könnten, also auch wenn man den Gedanken nicht ausführt.Meine Mutter hat auch zu mir gesagt, sie müsse meine Augen kontrollieren, ich könnte ihr etwas Böses wollen. Meine Mutter hat einen Zwangscharakter, sehr streng, sehr genau, andere kontrollierend, perfektionistisch.......sie hält sich für normal.
Dieses absolute Maß an Nichtauslebendürfen meiner Persönlichkeit, der absolute Gehorsam, das Verbot von Aggressionen schon als Gedanke, diese ständige Kontrolle und Bewertung aller meiner Handlungen, die Wut auf meine Geschwister, weil ich sie versorgen musste und nicht mehr Kind sein durfte etc. hat bei mir zu massiven Aggressionen geführt. Im normalen Leben war ich die perfekte angepasste immer Höfliche, die Wünsche anderer vorausahnende, die sich nicht wehrte.
Innerlich traten die abgespaltenen Aggressionen bald als Zwänge auf. Aggressionen und das eintreten für die eigenen Grenzen, die eigene Persönlichkeit sind etwas ganz normales. Wenn es aber nicht gelebt und nicht einmal gedacht werden darf, spaltet es sich ab.Die ungelebten Aggressionen traten dann ganz bedrohlich als Tötungsgedanken mitten im Raum auf (ich hatte massiven Hass, zu Recht ,aufgestaut, wegen meiner Familie, über Jahre). Da mir das Gefühl Wut an sich ja schon als etwas nicht zum Leben dazugehörendes beigebracht wurde, etwas falsches, dass es gar nicht geben darf, nochnichteinmal als Gedanken................und dass Gedanken schon falsch, also wie Handlunegn sind und etwas Zerstörerisches nach sich ziehen können.......................war ich von meinen agressiven Zwangsgedanken zu Tode erschreckt und glaubte, dass der Gedanke, jemanden umbringen zu können,das ich dazu fähig sei.


Meine Therapeutin hat auch gesagt, dass ich warscheinlich als Kind meine beiden Geschwister am Liebsten umgebracht hätte, denn nun war ja Konkurrenz da und ich musste meine Eltern teilen. Das sei eine ganz typische Reaktion von älteren Kindern, wenn dann ein Geschwisterchen kommt. Diese kindlichen Gedanken sind dann auch abgespalten worden in Zwängen.

Florentina

unregistriert

5

Freitag, 3. September 2010, 00:22

RE: Kann Man Einfach So VerrÜckt Werden !?

.................dehalb denke ich, liebe Melek, es wird irgendeine Ursache haben, warum es Dir so schlecht geht. Eventuell musstest Du auch hassgeschwängerte Gedanken immer wieder schlucken und abspalten, so dass sie Dich im normalen Leben nicht mehr belastet haben, dann aber, durch irgendeinen Trigger, besondere persönliche belastungssituation, wieder auftauchten, aber eben abgespalten, scheinbar völlig sinn- und zusammenhanglos als Zwangsgedanke.

Bei mir was es so schlimm, dass ich sogar dachte, ich könnte mein Kind umbringen, als es gerade geboren war. Das war der Zeitpunkt als ich endlich erfahren habe, dass ich zwangserkrankt bin. Warscheinlich wurde durch die Geburt meines Sohnes die Situation der Geburt meiner Schwester wiederbelebt. Ich habe meinen Sohn abgöttisch geliebt und praktisch gleichzeitig Tötungsgedanken gehabt. Ich habe ihm nie etwas angetan, er ist heute 20 Jahre alt!
Diese quälenden Gednakenschleifen treten oft im Zusammenhang mit einem Mangel an Serotonin im Gehirn. Vielleicht könntest Du dich beraten lassen, ob Dir Paroxetin Erleichterung verschafft. Bist Du denn in Therapie, hast Du jemanden, dem Du Dich anvertrauen aknnst? Diese Einsamkeit, mit den Gedanken so isoliert und ganz alleine zu sein, das finde ich auch sehr belastend.

Ich hoffe Dir geht es bald besser, liebe Grüße.

6

Freitag, 3. September 2010, 18:33

RE: Kann Man Einfach So VerrÜckt Werden !?

Hallo Florentina danke erstmal für deinen langen text,
also bei mir das einfach so das ich diese gedanken habe ich könnt mir selbst schaden sei es indem ich mir meine zunge abbeise ich könnte vor den zug springen in einen steinbruch springen oder jemand umbringen ... meine eltern sind beide am arbeiten manchmal ist mein vater 1ne woche lang weg nur ich und meine mutter sind dann zuhause..
dann lieg ich abends im bett und denk mir .. "stell ma vor du bringst deine mama um"
so ein schwachsinn ich hab es nie getan .. oder ich denke das ich meinen hund umbringe ..weil ich mir denke jetzt ist niemand hier .. keiner kann mich aufhalten es zutun ..
wenn mein vater dann aber zuhause ist .. habe ich diese gedanken nicht mehr
dann fängt es wieder an mit meinen panikanfällen das ich im bett liege und angst habe das ich daran sterbe wenn ich eine panikattacke bekomme ..
oder das ich mich selber nicht mehr unter kontrolle habe ..
ich weiss nicht warum das so ist .. ich bin ein einzelkind .. habe auch nicht so viele freunde ... da ich nie raus gehe wegen diese gedanken ...
ich muss dazu sagen ich bin seit 2 jahre arbeitslos .. mache nicht viel & beschäftige mich mit dem internet fast 9 stunden am tag ..

ich hab keine ahnung iwoher diese gedanken kommen ich hatte vor 2 jahren einmal eine panikattacke und hatte das davor noch nie ich hatte so angst zu sterben
das in meinem kopf immer wieder neue gedanken waren
was mir passieren könnte und was andere passieren kann .. durch mich ..

naja ich hab wirklich keine ahnung ich hab nur angst das ich irgentwann bescheuert werde und in eine psychatrie muss :(

7

Freitag, 3. September 2010, 19:02

Was wäre den so schlimm an einer Psychatrie? Ist auch nur ein Krankenhaus.. wenn du dir den Fuß brichst gehste ja auch ins Krankenhaus.. schon komisch..

Wie die leute mit dem Vorurteilen behaftet sind.. oh irgendwann drehe ich durch und lande in der Psychatrie wie schrecklich wie schrecklich...

Finde sowas einfach nur Dumm und Naiv sry :tocktock: genauso finde ich es unfair wie Steffen schon gesagt hat.. wie du hier mit manchen Leuten umgehst die wo hier schreiben haben alle Probleme.

Aber solange du selbst nicht Akzeptierst das du Probleme hast und dir helfen lassen willst solange wirst du immer wieder Schreiben .. "Oh Gott ich habe Angst mir was anzutun diese Gedanken hören nicht auf " etc etc.

Ich kanns dir nur nochmal sagen geh zu einem Arzt und lass dir helfen und erzähl ihm deine Sorgen wir können dir hier "NICHT" helfen, wir sind hier nur zum Austausch das ist auch schon das einzige man kann sich kleine Vorschläge holen aber Helfen oder gar Heilen können wir dich hier 100% nicht.

Und wie ich schonmal erwähnt habe du forderst von den Leuten hier das Sie dir helfen du wiederum beleidigst mich per Privat Nachricht .. weil meine Zwänge so Lustig sind..

Ich weis so wenig wie du wieso ich Angst davor habe weil ein Skelett in mir ist.. mir macht das heftige angst.. und wenn du dann so Gedanken hast du müsstest dir das Skelett rausschneiden weil es Böse ist einfach nur wiederlich oder das Gefühl hast du darfst aus sowas nicht bestehen möchte ich dich mal sehen.

Ansonsten .. hoffe ich das du dir helfen lässt.

Und tu mir bitte einen gefallen mach nicht jeden Tag neue Threads auf das ist ganz schön Nervig!!!

Ansonsten alles Liebe und Gute bei deiner Genesung

Lg

Daniel

Waschbärin

unregistriert

8

Freitag, 3. September 2010, 19:49

Hallo alle, ich BIN schon völlig verrückt, durchgeknallt, ballaballa, plemplem usw. und war auch schon einmal beinahe in der Psychiatrie und einmal in einer psychosomatischen Klinik. Ich bin glücklich und froh und stolz darauf, dass ich keine Angst zu haben brauche, verrückt zu WERDEN. Ich möchte es auch bleiben und immer, immer sein!!!
Liebe Grüße
Waschbärin

optimist

Anfänger

  • »optimist« ist männlich

Beiträge: 15

Zwangssymptome: Zwangsgedanken/Impulse

Medikament / Dosis: Nur noch 1 Medikament

Aktueller Therapie-Status: Ambulante Therapie

Status: Betroffene/r

Wohnort: Deutschland

Beruf: ANgestellter

Hobbys: Sport, Lesen

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9

Freitag, 3. September 2010, 21:54

Vorurteile

Ja ich teile die ANsage meines Vorredners. Glaubt mir bitte wenn ich euch sage es kann jeden erwischen. Am Rande eines NErvenzusammenbruchs. Wenn eine Krise die andere KRise jagt. Der schwere Verlust eines Lieben Partners. Und dann knallt die Seele durch. Die Seele bricht in zwei. SIe gaukelt dir SInnestäuschungen vor. DU hast Wahnideen. Redest auf einmal im Wahn "Nein ich töte dich nicht". Du spürst und kemmst in einer Zwischenwelt. Woher es nur kommt. Du befindest dich spürbar in der Hölle und spürst dass der TEufel dich holen will.

Und dann kamen die Zwänge dazu. Leute, das hier ist ein BEreich für Betroffene, die sich austauschen wollen. Bitte verachtet die Menschen nicht die psychotisch oder schizotypische Erfahrungen gemacht haben. Sie sind MEnschen wie du und ich. Ich war auch vorher stark. Habe mich übernommen. Es kann jeden treffen.

HEute habe ich meine DIagnose weg mit der ich gegen STigmatisierung angehen muß. GEmischtes schizoaffektive STörung vorrangig depressiv mit Verdacht auf Zwangsstörung.

Mich interessiert hier ein AUstausch mit BEtroffenen. Und helfen kann nur ein guter Therapeut und die Ärzte und sei es auch in einer KLinik in einem geschützen Rahmen für Erkrankte.

Alles liebe für euch bis bald

LG Optimist

Zwangst21

unregistriert

10

Donnerstag, 23. September 2010, 15:55

NEIN, aber man kann es sich einbilden.

Bin auch noch nicht verrückt :]

the_saint

unregistriert

11

Donnerstag, 30. September 2010, 05:45

Zitat

Original von Hermit
... ich finde es auch schlimm, dass die psychisch Kranken untereinander oft eine Hierarchie aufbauen, habe das selbst auch in der Klinik durch andere Mitpatienten erlebt und hier im Forum wirkt es in einigen Threads/Posts ebenfalls so ....

:prust:
Beispielsweise ist Flugzeug/Fahrstuhl-Angstbehandlung Luxus per Krankenkasse !!! Und andere Zwang-Menschen haben manchmal richtig-große-lebensbehindernde Angst. Das ist nicht vergleichbar und gemeinsame Angstgruppe-Therapie nervt richtige "Angsthasen", diesbezüglich sind Borderline- und Depression-Menschen sensibler und haben i.d.R. mehr Angst-Verständnis. Psychisch-Kranke brauchen den "geschützten Rahmen".

12

Samstag, 2. Oktober 2010, 00:56

Zitat

Original von the_saint
gemeinsame Angstgruppe-Therapie nervt richtige "Angsthasen", diesbezüglich sind Borderline- und Depression-Menschen sensibler und haben i.d.R. mehr Angst-Verständnis. Psychisch-Kranke brauchen den "geschützten Rahmen".


Menschen sind verschieden und depressive und Boderliner haben nicht automatisch Verständnis für Angst/Zwangskranke und jemand, der nur jammert, weil er ja sooo depressiv ist, kann genauso nerven, wie jemand, der als Boderliner dauernd seine Meinung ändert und immer Sachen behauptet, die nicht stimmen.... im Übrigen können Menschen meist nur das verstehen, was sie selbst erlebt haben, außer, sie verfügen über großes Einfühlungsvermögen und drehen sich nicht nur um sich selbst; von daher finde ich AngstGruppen mit Personen, die nicht an Ängsten oder Panikattacken leiden etwas unzweckmäßig....

Grüße, Hermit.
Das Leben als solches ist absolut lebensgefährlich und führt mit 100%iger Wahrscheinlichkeit zum physischen Tod.

Lesen -> Denken -> Schreiben

~T~R~ O - o - O ~ L

13

Sonntag, 3. Oktober 2010, 12:54

Bayern/München

Hat jemand Interesse an nem Selbsthilfetreffen zum Thema Zwangsstörung in Bayern/ München??
Bitte bei mir melden
LG Ulrike