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Zwangsgedanken: Homosexuelle Zwangsgedanken

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girasol1991

unregistriert

21

Samstag, 2. November 2013, 20:28

Klar, die Wartelisten sind lang, dennoch such nach einem Therapiert, manchmal hat man Glück und kommt doch schneller dran als man denkt!!

Du wirst durch ein Outing nicht zwangsfrei werden, du würdest dann eine andere Sache entwickeln. Eine psychische Erkrankung -
egal welcher Art - hat immer irgendwelche Ursachen und Gründe, sodass diese ebenfalls erkundet und bearbeitet werden müssen.

Mit solchen Vergleichen würde ich aufpassen, denn jede Angst kann und ist für das Individuum selbst unerträglich. Ich persönlich denke mir bei jemandem wie dir, der solch eine Angst vor Homosexualität hat, dass es voll nicht schlimm wäre, weil ich da sehr offen bin und manchmal sogar denke ich könnte bisexuell sein - aber das ist eben nur aus meiner Subjektivität heraus der Fall. Oder anderes Beispiel, die Angst vor Bakterien durch (Hunde)kot oder HIV etc. für mich vollkommen harmlos.
Im übrigen, für jemanden der die Dunkelheit fürchtet ist jede Nacht und der Winter der absolute Horror oder jemand der Angst vor Fahrstuhlen hat, der steht regelmäßig vor der Herausforderung vllt bis in den zehnten stock zu laufen weil er dort sein Büro hat....ist nicht böse gemeint, aber aufpassen solltest du mit solchen Aussagen.
Mir hat man mal an den Kopf geworfen ich solle einach aufhören zu waschen und gut ist....das hat mich damals sehr getroffen.


Schönen Abend und weiterhin alles Gute!
girasol :-)

Konfusius

unregistriert

22

Sonntag, 3. November 2013, 12:31

Ich wollte nicht Respektlos gegenüber anderen Zwänglern sein.Wahrschienlihc ist für jeden selbst der eigene Zwang am Schlimmsten,wenn der Zwang keine Schlimmen Dinge beinhalten würde, wäre er wahrscheinlich auch keiner :huh:
Ich habe mal gelesen, das es wohl auch nichts bringt wenn man den Zwang ausführt, es würde vermutlich nichts ändern, da hast du wohl Recht...

Konfusius

unregistriert

23

Mittwoch, 13. November 2013, 17:47

Hallo,

Ich bins nochmal...kennt das jemand von euch das man so einen starken inneren Druck spürt und extreme innere Anspannung ? Ich hab manchmal das Gefühl das Ich nie zur Ruhe komme und das es mich innerlich zerreist...ist das normal ? Und was kann man da machen ?

girasol1991

unregistriert

24

Mittwoch, 13. November 2013, 19:31

jo, ich weiß nicht, aber ich denke, dass es normal ist. das letzte mal richtig entspannt und frei war ich - puh - keine ahnung wann. vor jahren, ohne witz. der zwang ist immer da und eine gewisse anspannung auch. durch die zwangsgedanken bzw. rituale bei mir wurde das erst so richtig krass. manchmal ist die anspannung stärker, manchmal weniger, weg aber wie gesagt nie.
hast mal pmr, autogenes training oder sowas gemacht? ansonsten sport?

Femme1705

Anfänger

  • »Femme1705« ist weiblich

Beiträge: 35

Zwangssymptome: Zwangsgedanken, grübeln, Kontrolle

Medikament / Dosis: Clomipramin 75 mg retardiert

Status: Betroffene/r

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25

Mittwoch, 13. November 2013, 19:37

Hi, ich kenne das auch! Mir geht's so, wenn die Zwangsgedanken mir so richtig den Kopf zermartern... Das beste ist dann (für mich) loszulassen, wie schwer das auch ist, und abzulenken... Die Angst und Anspannung verschwindet von allein.

Dann versuche ich später mit klarerem Kopf realistisch über meine Probleme nachzudenken und was ich daran verändern kann...

Was vllt auch helfen könnte ist die progressive muskelentspannung... Oder autogenes Training?

Lg

Konfusius

unregistriert

26

Mittwoch, 13. November 2013, 21:21

AT und PMR habe ich mal in einer Kur ausprobiert , das funktioniert bei mir absolut nicht, ich kann mich allgemein auch sehr schlecht entspannen, manchmal hab ich den Eindruck das wenn ich entspannt bin ich noch mehr Zwangsgedanken bekomme...Sport mache ich ab und zu, nämlich schwimmen, das ist auch eecht das einzige bei dem ich den Kopf freihabe, die Wirkung hält dann vielleicht eine halbe Stunde an, aber heute ist das echt schlimm mit der Anspannung, aber Sport ist wohl das Mittel der Wahl, hab auch von anderen gelesen das sie mit Sport ihre ZG in den Griff bekommen haben..hat das schonmal jemand ausprobiert ?

Konfusius

unregistriert

27

Montag, 18. November 2013, 12:52

Ich bin zurzeit sehr viel am Grübeln und frag mich immer wo das herkommt, denkt ihr es bringt was sich mit den Ursachen der Erkrankung auseinanderzusetzen ohne Therapeut ? Ich meine wenn ich die Gründe und den Anfang kenne bin ich ja deshalb nicht geheil...und irgendwie habe ich das Problem das ich verscuhe die Logik in dem ganzen Zwangsgedanken zu finden, da mir diese Gedanke sehr unlogisch erschient...haben Zwangsgedanken überhaupt eine Logik ?

estenbol

unregistriert

28

Mittwoch, 20. November 2013, 11:03

Wie alt bist du konfus wen ich fragen darf? Zu deiner frage, weiss ich auch nicht genau, frage ich mich auch immer

girasol1991

unregistriert

29

Mittwoch, 20. November 2013, 11:25

mmh also ich glaube zwangsgedanken haben ihre ganz eigene logik, keine nachvollziehbare logik mit dem reinen rationalen verstand des menschen.
ich sehe in meinen handlungen zum beispiel ein stück weit logik, aber keine menschliche sondern eine zwangslogik, würde ich sagen.

natürlich kannst du dich mit den ursachen bereits ohne therapeuten auseinandersetzen, ich rate dir nur darauf zu achten, dass es dir dabei immer gut geht. wenn es zu viel wird, lass es lieber sein!

Konfusius

unregistriert

30

Mittwoch, 20. November 2013, 19:14

Ich glaube ich will dem ganzen lieber nicht auf den Grund gehen, sonst bekomm ich wieder Angst das doch was dran sein könnte...mein Therapeut blockt auch irgendwie alles ab was ich ihm erzählen will , die Verhaltenstherapeuten haben auf sowas wahrschienlich garkeinen bock weil sie nur das Problem behandeln aber nicht die ursache..Ich versuche irgendwie immer mir rationale Erklärungen zu suchen aber so richtig rational sind die Gedanken eben nicht...wenn ich mich nie für Frauen interessiert hätte , nie Sex mit einer Frau gehabt hätte oder sonstwas dann wärs mir ja irgendwie klar das ich schwul sein könnte aber so macht das ganze irgendwie keinen Sinn, vielleicht versuche ich auch nur dem Zwang einen Sinn zu geben obwohl er keinen hat...naja Schallplatte :(

Konfusius

unregistriert

31

Freitag, 6. Dezember 2013, 19:25

Gehören zu solchen Zwangsgedanken auch Impulse die man von Zeit zu Zeit merkt die sich gegen den eigenen Willen aufdrängen ? Zum Beispiel jemanden unsittlich zu berühren `? Ich hab manchmal das Gefühl das mich ein Drang überkommt einen Mann intim zu berührern oder ähnliche Sachen, obwohl das absolut meiner selbst widerspricht...manchmal drängen sich mir auch richtig ekelhafte homosexuelle Gedanken in der Nähe von Männern auf, das wirkt auf mich auch nicht erotische oder sonstirgendwas es sidn einfach nur ekelhafte Gedanken die sich mir gegen meinen Willen aufdrängen :( Was ist denn der Unterschied zwischen einem heterosexuellen Mann mit homosexuellen Zwangsgedanken und einem tatsächlihc homosexuellen Menschen ?

girasol1991

unregistriert

32

Samstag, 7. Dezember 2013, 19:37

das was du beschreibst, Konfusius, ist glaube ich total typisch für Zwängler.

ich glaube der Unterschied zwischen dir und einem homosexuellen Mann ist der, dass euer 'Verlangen' einen Mann intim zu berühren unterschiedlicher Natur bzw. Motivation entspringt. Ein homosexueller Mann findet es eben total toll und bei dir spricht nur vieles dafür, dass du heterosexuell bist und es der Zwang ist. Eben der führt auch dazu, dass du einen Mann unsittlich berühren möchtest. Der Zwang will dich dazu bringen, dass du denkst du bist homosexuell. Außerdem glaube ich, dass ein homosexueller Mann (oder auch Frau) insgeheim schon weiß, dass er/sie homosexuell ist.

Konfusius

unregistriert

33

Sonntag, 8. Dezember 2013, 14:20

Ich wusste nicht das das so krass werden kann...auf den ersten Blick bin ich immer erstmal erschrocken über meine Gedanken / Bilder die sich mir aufdränen aber auch den zweiten Blick weiss ich das ich diese Dinge nur mit Ekel verbinde und nicht mit Errregung...ich denke tief in mir weiss ich das das alles quatsch ist und ich psychisch krank bin, aber wenn man an der Krankheit des Zweifelns leidet , dann zweifelt man ja immer irgendwie, manchmal mehr und manchaml weniger...ich muss auch immerwieder testen ob mir diese Dinge gefallen, die ich ja eigentlich ekelhaft finde, ich weiss das es mich nicht weierbringt aber das sind dann so Zwangsrituale das ich einen Mann von oben bis unten Mustern muss um zu kucken ob mir was gefällt, klar ist da nie was, aber ich msus es halt tun...wahrscheinlich gibt es keine 100 Sicherheit aber genau das ist es was ich will oder scuhe, also die 100 prozentige absolute Sicerheit das ich nicht schwul bin...aber das erreicht man nie weil der Zwang einem immerwieder neue Zweifel in den Kopf setzt...ich leide ja jetzt auch schon seit mehreren Jahren unter diesem Gedanken und habe irgendwie das Gefühl das ich mich selbst verloren habe...innerlich fühle ich mich eben von Zeit zu Zeit sehr unsicher und einfach nur leer ....da ist keine wirklich Selbsterkenntnis das ich homosexuell bin, aber ich habe auch das Gefühl das meine Heterosexualität nicht immer zu 100 Prozent da ist...vielleicht hab ich mich auch einfach nur zu seher mit dem Gedanken ob ich schwul bin beschäftig das ich dabei vergessen habe das ich eigentlich hetero bin und vor beginn der Zwangsstörung mich auch stockhetero gefühlt habe....ist das dann eine Depersonalisation ?

girasol1991

unregistriert

34

Dienstag, 10. Dezember 2013, 15:01

das was du beschreibst kennt, glaube ich, jeder zwangskranke (zwar nicht bezogen auf homosexualität unbedingt, aber eben auf den jeweiligen zwang bezogen)...du wirst lernen müssen, dass es nie die 100&tige Sicherheit gibt, ein Rest'risiko' oder eine Restwahrscheinlichkeit bleibt immer, das ist das leben.

das gefühl, sich selbst verloren zu haben inenrhalb des teufelskreislaufes von zwängen kenne ich selber sehr gut. ich weiß nicht, was mir geholfen hat, ich habe bei vielen dingen einfach irgendwie für mich entschieden, dass ich das so nicht weiterlaufen lassen möchte. als ich mit 19 am überlegen war mich selber umzubringen, haben die ärzte mich gefragt, wieso ich es dann nicht einfach mache und ich habe dann immer geantwortet, dass ich doch noch so viel im leben vor mir habe und das jetzt nicht alles gewesen sein kann. das ist auch heute noch die überzeugung, die mich in schweren zeiten nicht aufgeben lässt. so eine verdammte erkrankung kann doch nicht solche macht über mich haben.
ich kenne ebenfalls diese innere leere, aktuell erlebe ich sie wieder ganz stark, also irgendwie ist das nicht mal traurigkeit in mir, es ist einfach so ne leere.

ich weiß nicht genau was eine depersonalisation ist, ich finde aber auch bei dem was du beschreibst, dass es typisch für zwangskranke ist. das ist eben diese unsicherheit, früher hast du gar nicht daran gedacht schwul zu sein oder nicht wirklich hetereo zu sein und jetzt wirft der zwang alles durcheinander und lässt dich an deinen grundeinstellungen zweifeln, obwohl das gar nicht begründet ist. ich persönlich habe übrigens auch nicht immer das gefühl zu 100% hetereo zu sein, obwohl ich bisher immer nur was mit männern hatte und die vorstellung eine frau zu küssen echt widerlich ist, dennoch finde ich frauen durchaus auch sehr, sehr erotisch und anturnend manchmal. der unterschied ist, dass wir nicht dieselbe zwangserkrankung haben und ich diesem gedanken deshalb nicht sonderlich viel beimesse, wohingegen für dich deine heterosexualität sehr, sehr wichtig ist und viel bedeutet.

Konfusius

unregistriert

35

Mittwoch, 5. Februar 2014, 20:14

Hallo

Ich bins mal wieder und hätte da eine Frage zu Medikamenten: Ich habe gelesen das Antidepressiva bzw SSRIs ganz gut bei Zwangsgedanken helfen sollen, da Zwangskranke ja zu wenig Serotonin im Kopf haben, nun nehme ich zurzeit ein Neuroleptikum was eigentlihc nur aufs Dopamin wirkt, spielt das auch eine Rolle bei Zwängen ? Seroquel ist ja nur nebenbei zur Behandlung von Zwängen gedacht.Welches Medi hat denn bei euch so die Besten Erfolge erzielt ? Sertralin habe ich mal bekommen aber das wühlt einen so stark auf.Das Seroquel hilft mir zwar irgendwie aber ich bin den ganzen Tag so benommen und gleichgültig das mir alles einfach egal ist und ich weiss nicht ob dieser Zustand dauerhaft gut für mich oder mein Leben ist :(

girasol1991

unregistriert

36

Donnerstag, 6. Februar 2014, 13:53

Hey,

also ich würde eher vom Neuroleptikum abraten, denn das ist eben eher für Menschen mit Schizophrenie und so gedacht. Seroquel haben in der Klinik viele fürs Schlafen genommen, denn in geringen Dosierungen macht es eben ruhig, müde, etc (das was du beschreibst)...
ich würde eher ein SSRI nehmen, da gibt es ja wahnsinnig viele...inwiefern dopamin eine Rolle spielt weiß ich nicht, ich kenne mich nicht aus und möchte hier auch nichts falsches sagen.

Frag mal deinen Psychiater warum er dir ein Neuroleptikum gibt und inwiefern das dir helfen kann/soll.

Ich habe bisher an SSRIs Sertralin, Anafranil (wobei das glaub kein SSRI ist, bin mir grad nicht sicher) und Paroxetin ausprobiert...mit Paroxetin kam/komme ich am besten klar, aber es wirkt keine Wunder...bei den anderen Medis waren mir die Nebenwirkungen zu stark. Prinzipiell wirkt Medi bei jedem Menschen anders, weshalb man einfach ausprobieren muss...beim Sertralin hatte ich solches Zittern, dass ich nur noch grobmotorisch unterwegs war, alles feinmotorische ging schief. Anafranil, da kannte ich mal welche bei denen das total gut wirkte, hat bei mir nicht viel geändert, außer beim Gewicht...also ist eben total unterschiedlich...

Konfusius

unregistriert

37

Samstag, 8. Februar 2014, 17:55

Das Neuroleptikum bekam ich da meine ursprüngliche Diagnose eine Psychose war, ich habe aber absolut keine psychotischen Symptome, höre nichts komisches, fühle mich nicht verfolgt oder denke das jemand schlecht über mich redet, weiss aber nicht ob diese Störung immernoch vorliegt.Im Moment ist es einfach nur wieder so schlimm ich bin ständig am Grübeln und stelle mir wieder diese quälenden Fragen Was wenn es kein Zwangsgedanke ist, wie kann ich sicher sein das ich das nicht doch wil was mir der Zwangsgedanke sagt....und zu allem Überfluss bekomm ich jetzt natürlich auchnoch andere Zwangsgedanken...immer wenn ich ein Messer sehe bekomme ich Gedanken wie ich der Person in meiner Nähe etwas antue oder mir selber die Kehle aufschlitze,jetzt auchnoch inzestuöse Gedanken, die sich mir in Gegenwart von Familienmitgliedern aufdrängen, und auch richtig heftige Impulse diese Dinge dann auchnoch zutun, ich weiss ech nicht womit ich das verdient habe, früher war mein Leben so schön, ich hatte Alles, viele Freunde, eine Aussicht auf eine gute berufliche Zukunft, Selbstbewusstsein, Erfolg bei Frauen, doch seitdem ich psychisch krank bin, bin ich einfach nurnoch ein Schatten meiner selbst, ein totales Wrack, depressiv, kein Selbstbewusstsein, voller Selbsthass, lustlos, desinteressiert...manchmal hab ich echt keine Lust mehr...ich fühle mich einfach wie ein totaler Freak, aber wie soll man sich auch fühlen wenn man so komische Sachen denkt.

girasol1991

unregistriert

38

Sonntag, 9. Februar 2014, 18:56

mir geht es selber gerade ziemlich schlecht, sodass ich leider nicht die konzentration und ruhe finde, dir vernünftig zu antworten. nur ganz kurz:
verlier dich nicht selbst weiter in den gedanken und mach dir bewusst, immer und immer wieder, dass es der zwang ist. du bist kein freak, du bewertest solche gedanken nur stärker als andere menschen - das ist der einzige unterschied, auch gesunde menschen bekommen manchmal solche impulse, gedanken etc. messen ihnen aber nicht diese bedeutung wie wir zwangskranken zu.

bist du inzwischen in therapie?
sprich mal mit deinem psychiater über eine neue medikation, vllt hilft dir das besser!

Konfusius

unregistriert

39

Donnerstag, 6. März 2014, 20:51

Nein, meine alte Therapie ist zuende und ich weiss nicht ob ich nochmal eine Anfangen will oder werde, bin eigentlihc nur froh,wenn ich meine Ruhe habe,weiss nicht ob mir das gut täte noch eine therapie zu machen...Es ist halt ein Teufelskreis,einerseits hat man Gedanken im Kopf die man nicht haben möchte,andererseits fällt es einem auch schwer das zu ignorieren und drüber Reden kann man auch nicht wirklich mit jemanden,weil es einem peinlich ist und man sich schämt..also was bleibt einem da am Ende noch ausser die Hoffnung das es mal besser und mal schlechter ist...solche Gedanken sind ja auch immer sehr peinlihcer und unangenehmer Natur sodass man das lieber versucht zu verdrängen und sich auch keinem anvertrauen will, weil di Leute einen ja dann sowieso für bekloppt halten...man muss halt irgendwie Lernen damit zu Leben,einen anderen Weg scheint es nicht zu geben...

Konfusius

unregistriert

40

Mittwoch, 14. Mai 2014, 17:06

Hallo

Ich melde mich mal wieder zu Wort.Hatte die letzte Zeit eigentlich immer das Gefühl alles im Griff zu haben und konnte mir sagen es sind ja nur Zwangsgedanken.Aber eines Morgens kam mir wieder der Gedanke, was wenn es keine Zwangsgedanke sind und schwupp geht der Mist wieder von vorne los.Ich hab so ein ganz komisches Gefühl wenn ich einen Mann sehe und finde das einfach nur scheisse...ist das normal das mir überall Männer auffallen weil es was mit dem Zwangsgedanken zutun hat ???